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Gewaltprävention:

Seit Jahren arbeitet die HWO GS in der Gewaltprävention des Stadtteils Döhren mit.

In der Schule wurde im Schuljahr 2008/09  ein neues schuleigenes Gewaltpräventions-Konzept erarbeitet. Parallel dazu haben alle Kinder der HWO über den Schülerrat ein neues Schulregelheft entwickelt. Den Schülerinnen und Schülern war die Ansprache jedes einzelnen Schulkindes wichtig und die bildhafte Darstellung jeder Regel zum besseren Verstehen auch für die noch nicht lesenden Erstklässler wurde umgesetzt. Zu Beginn jedes Schuljahres werden die aufgestellten Regel durch unsere 4. Klassen in Form kleiner Rollenspiele allen zuschauenden und zuhörenden Schulkindern präsentiert. Durch jährliche Unterschrift im Schulregelheft bestätigen alle Eltern und Kinder ihre Kenntnis von unseren Schulregeln.

Unterstützung findet die präventive Arbeit durch externe Trainer, die sich mit ihren Projekten intensiv in sportlicher und spielerischer Form mit der Vermeidung von Gewalt beschäftigen. Da besonders in sportlichen Bereichen aus harmlosen Streitereien Gewalttätigkeiten unter Kindern entstehen, haben wir unsere Gewalt präventive Arbeit mit starker Verbindung zu sportlichen Elementen in unserer Schule verbunden. 

Kurzdarstellung des schuleigenen Gewalt-Präventionskonzepts

- Einführung und Erinnerung der Schulregel durch den 4. Jahrgang  im neuen Schuljahr)

- Schriftliche Versicherungserklärung des Einhaltens der Regeln durch jedes Schulkind im eigenen Regelheft 

_Aufbau von Sozialkompetenz und Erziehung zur Gewaltfreiheit mit "Faustlos" ab 1. bis 4. Klasse (Klassenlehrer- Stunde,  Kooperation mit Religionsfachbereich)

- Ergänzung der Präventionsarbeit durch Trainingseinheiten mit den Kontaktbeamten der Polizeidirektion und der Polizei-Puppenbühne.

- 1. - 4. Klassen Ergänzung der Schulung zum Aufbau von Sozialkompetenz und Gewaltfreiheit mit Trainingseinheiten jeweils 60 Minuten über 8 Wochen durch externe Trainer in der Turnhalle.

Ergänzungen "Gewaltprävention" im schulischen Alltag

-  Verbot Sammelkarten-Spiel „Yu-Gi-OH“ sowie aller Spielkarten, bei denen die Gefahren von Handel und Erpressung beim Verkauf entstehen 

- "Vereinbarung gegen unentschuldigtes Fehlen“. Die Eltern verpflichten sich, erkrankte Kinder umgehend am Morgen zu entschuldigen, wir garantieren ihnen die umgehende Information, sollte ein Kind nicht in der Schule angekommen sein.

 Gewaltpräventionstraining im November des Schuljahrs 2011/2012

Streits friedlich lösen

Ein Projekt zu Gewaltfreier Kommunikation, Selbstbewusstsein  und Gewaltprävention für die SchülerInnen der 2. und 3. Klasse.

Anhand von Rollenspielen und Konfliktbeispielen aus dem Schulalltag konnten die Schüler und Schülerinnen erfahren, wie Streits friedlich und erfolgreich gelöst werden können. Eine Unterstützung waren dabei die Handpuppen „Wolf“ und „Giraffe“. Die vier Schritte der Gewaltfreien Kommunikation (Beobachtung-Gefühl-Bedürfnis-Bitte) wurden anhand konkreter Situationen geübt.

Die Schüler und Schülerinnen hatten viel Spaß dabei! 

Armin Torbecke (www.konflikttransformation.de)

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Die Klassengemeinschaft

Dialogpuppenspiel zu „gewalttätigen“ Schul- und Lebenssituationen

In 8 aufeinander folgenden Episoden werden verschiedene Formen von Gewalt,

Kriminalität und Suchtgefahren aufgezeigt.

 

Das Spektrum beinhaltet u. a.:

-         Nikotin und Alkohol

-         Graffiti und Sachbeschädigung

-         Raub und Erpressung

-         Mobbing und Beleidigung

-         Missbrauch und Notwehr

 

Es geht auch um:

-         Liebe und Zuneigung

-         Feindschaft und Aggression

-         Regeln und Grenzen

-         Angst und Unsicherheit

-         Freundschaft und Verständnis

 

Verschiedene Puppen verkörpern verschiedene Charaktere

 

Freddy – ein ausländischer Junge mit Sprachschwierigkeiten

Lilly – ein kleinwüchsiges Mädchen mit geringem Selbstvertrauen

Bommel – ein aggressiver Junge mit rassistischen Tendenzen

Hai-Jo – wenig Muskeln, aber ein Hochmaß an krimineller Energie

Krakra – der aus Liebe zu Krikri „dummes Zeug“ begeht

Jumper – ein cooler Junge und Hobby-Rapper

Schnüffel – ein labiler Junge mit latenter Drogengefährdung

 

sowie ein Sträfling, ein Schuldirektor und ein Polizist.

 

Durch die direkte Ansprache, die Nähe zur Bühne und die Lebendigkeit der Puppen sind die Schüler sofort in das Spielgeschehen integriert.

 

Umfang:  8 Puppenspielauftritte

                Bei Bedarf ist eine Präsentationsveranstaltung für Eltern
                und / oder Lehrkräfte möglich.

 

                                 Reinhard Fischer

„Es war einmal,……“

Märchen- und Erlebnispuppenspiel zur Persönlichkeitsentwicklung

In  verschiedenen  Spielstücken werden Märchen und Spielgeschichten vorgeführt.
Jedes Stück endet mit einem Happy – End;
die methodische und didaktische Vernetzung der Stücke untereinander ermöglichen eine Wiederholung und Vertiefung  der Spielinhalte.

 Durch das kindgerechte Puppenspiel gelingt den Kindern die Nachvollziehbarkeit der Spielgeschichten leicht;
die den Kindern die geistige Nachvollziehbarkeit der Konflikte sowie die Erinnerung an die Stücke erleichtern. 

Die Kinder werden in den Bereichen emotionale Stabilität, dem Sozialverhalten, der Fantasie sowie der Sprachentwicklung gefördert.

 Die Puppenspiele im Einzelnen:

     Max und Moritz       Rotkäppchen

           Kasper rettet den Apfelbaum

   Das Riesenkrokodil             Der Feuerrabe

    Die Kloschweine        Seppl und die Zuckertüte

   Das Puppenspiel verläuft interaktiv, d.h. es besteht ein spontaner Dauerdialog mit den Kindern.

 

 

Titel

Inhalt

Ziele zur Erhöhung der Persönlichkeitsbildung und der Sozialkompetenz

Max und Moritz

Die bekannte Geschichte von den 2 bösen Jungs wird mit einem entsprechenden „Happy End“ kindgerecht umgesetzt.

1) Böse Taten enden mit einem bösen Ende.

2) Es gibt immer eine Chance auf Veränderung seines Wesens.

Kasper und der Apfelbaum

Im Garten von Kasper wächst ein Apfelbaum.

3 Bösewichter wollen diesen zerstören.

Kasper und die Kinder verhindern die Tat durch ihr gemeinsames Tun.

1) Gemeinsam sind wir stark!

2) Zerstören tun nur Böse.

3) Wehre dich angemessen.

Das Riesenkrokodil

Vor dem Krokodil hat keiner Angst.

Das ändert sich allerdings, als es vom Zaubervogel einen Wunsch erpresst.

Nur durch die Kinder gelingt der Rückzauber.

1) Kinder sind manchmal stärker als Erwachsene.

2) Habe Mut!

3) Gemeinsam sind wir stark!

 

 

 

 

Der Feuerrabe

(Dialogpuppen)

Der dumme Rabe findet Streichhölzer.

 Freddy macht seine Feuerwehrprüfung und Lilly dichtet einen „Feuerwehr-Song“.

Am Ende kommt es zu einem Brandfall.

1) Streichholzbenutzung nur in Anwesenheit von Erwachsenen.

2) Verhaltensübung im Brandfall.

Die Kloschweine

(Dialogpuppen)

2 Kinder verschmutzen die Toiletten.

 Doch sie werden erwischt und müssen sie so gründlich putzen, wie noch nie.

1) Richtige Benutzung der Sanitäreinrichtungen.

2) Rücksicht gegenüber anderen.

 Seppl und die Zuckertüte

Seppl lernt es nicht:

Erst wird er vom Räuber überfallen, dann von der Hexe verhext und zum Schluss vom Fuchs in den Sack gesteckt. Kinder und Kasper müssen helfen.

1) Anderen helfen ist wichtig!

2) Gemeinsam sind wir stark.

3) Wehre dich auf eine angemessene Art.

 

 

Tri-Tra-Trallala, Kasperle hilft wiedermal!

Titel

Inhalt

Ziele zur Erhöhung der Sozialkompetenz und Gewaltprävention

 Rotkäppchen zum Frühstück

Kasper glaubt nicht an Märchen bis das Rotkäppchen erscheint.      Der Räuber steckt es in den Sack; der Kasper den Wolf. Es kommt zum Tausch der Säcke.

Siehe Stück Nr., 1

Petze, Petze, ging in Laden

Der Teufel verwandelt sich in einen Indianer und verleitet Seppel zu petzen.

Der Kasper und die Kinder legen den Teufel auf dieselbe Art rein.

  1. Unterscheide zwischen Wichtigem und Unwichtigem, dem sog. „Petzen“
  2. Wichtiges erzählen ist kein Petzen
  3. Werbung macht dumm

Der Räucherteufel

 Der Teufel verwandelt sich in einen Arzt. Er verleitet Seppel zum Rauchen. Er versucht es auch bei der Großmutter. Kasper und die Kinder zeigen dem Teufel die Gefährlichkeit des Rauchens auf.

  1. Lass dich nicht verführen
  2. Zigaretten machen krank
  3. Werbung macht dumm

 

 

 

 

Froschschenkel und Spinnenbein

Seppel will beim Kostümfest gewinnen. Er lässt sich von der Hexe zu einem Frosch verzaubern. Kasper und die Kinder legen die Hexe rein; sie verzaubert sich selber!

  1. Hilfe holen bei dem Richtigen
  2. Helfe deinen Freunden
  3. Gewinnen ist nicht so wichtig

 Prinzessin Glotzauge

 Seppel hat einen Fernseher geschenkt bekommen und will nicht mehr draußen spielen. Der Räuber erpresst von Seppel den Fernseher. Kasper gelingt es mit einer falschen Alarmanlage den Räuber reinzulegen.

  1. Notrufmissbrauch
  2. Helfen, wenn jemand um Hilfe ruft
  3. Zuviel Fernsehen macht dumm

 

 

 

 

 

Du bist Klasse – Klasse sind Wir!

Über das Medium Sport werden positive Verhaltensregeln innerhalb des Klassenverbandes besprochen, festgelegt und eingeübt.

 

Durch                                                                           

-  besondere Schnelligkeit und Variantenwechsel der einzelnen Sportübungen,

-  den Wettkampf gegen andere Mannschaften und gegen die Zeit sowie

-  Partner – und Teamarbeit

entstehen eine Vielzahl von Situationen,

die Regelabsprachen notwendig machen.

 

Um die Intensität der Übungen zu verstärken, wird die Bewertung mit Zensuren genutzt.

Diese wird innerhalb der Sportstunde mit den Kindern gemeinsam besprochen. 

Es gibt mehrere Bewertungen, die am Ende jeder Stunde eine Gesamtzensur ergeben.

 

Die Bewertung erfolgt unter den 4 nachfolgend beschriebenen Kriterien:

  •  Anstrengungsbereitschaft (Wie mache ich mit? Wie strenge ich mich an? Wie bringe ich mich mit ein?)
  • Sozialverhalten (Wie verhalte ich mich gegenüber den anderen? Halte ich mich an Abmachungen und Regeln?)
  • Leistungsfähigkeit (Wie hoch ist die sportliche Leistung? Schaffe ich diese durch Übung und Anstrengung zu erhöhen?)

 

Ziele des Projektes:

  I.       Sozialverhalteneinübung mit der idealen Übernahme der 
           Verhaltensregeln in den Alltagsschulbetrieb.

 II.       Erhöhung des Zusammenhaltes der Klassengemeinschaft

III.      Toleranz und Akzeptanz der anderen Mitschüler

IV.      Erhöhung der Kommunikationsfähigkeit, besonders in Bezug zum 
          Ausdruck von Gefühlen und Wünschen

 V.      Aggessionskanalisierung ( besonders bei den Jungs)

VI.      Steigerung des Selbstwertgefühles durch eigene und fremde 
          Körperwahrnehmung

VII.    Steigerung der eigenen Wehrhaftigkeit

VIII.      Steigerung der eigenen Leistungsfähigkeit in Bezug auf Ausdauer, 
             Kraft, Beweglichkeit und Koordination.                  

 

Evaluation des Projektes findet statt:

  •   durch die Anwesenheit der Lehrkraft vor Ort und 
  •   durch die beobachtbaren Veränderungsprozesse in dem   
      Klassenverband bzw. im Verhalten der einzelnen Kinder 
      sowie 
  •   durch die nachfolgende Reflexion der Unterrichtsstunde 
      mit dem Präventionstrainer. 

                                                                                    Reinhard Fischer

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2011 "Durchquetschen"

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Selbstüberwindung, Aggressionsabbau,

Aufeinander achten, Anderen vertrauen

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2009

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2009 Klassengemeinschaft

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Märchen-

und

Erlebnispuppenspieler

Reinhard

Fischer

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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2009_Du_bist_Klasse

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2011

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Laufen gegen die Matte
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"Gegenhalten"
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"Mattenfall"
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"Mattenwettlauf"

 

 

 

Laufen gegen die Matte

Selbstüberwindung, Aggressionsabbau

 


"Gegenhalten"

Zusammenarbeit

 


"Mattenfall"

Kooperation, Gemeinschaft 

 


"Mattenwettlauf"

Zusammenarbeit

 

 

 

 

 

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"Durchquetschen"

Selbstüberwindung,

Aggressionsabbau,

Aufeinander achten,

Anderen vertrauen